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Mon, 03 Jul 2006

GUADEC Resümee - Teil II

Wie bereits angedeutet bot sich auf der diesjährigen GUADEC vielerorts die Möglichkeit sich kennenzulernen und auszutauschen. Einer dieser Gelegenheit war am Montag Abend die Fluendo-Party am Strand. (Es kursierten Gerüchte, das Fluendo die Party für 500 Leute geplant hat, aber die "lediglich" 300 anwesenden Gäste trotzdem alles weggesoffen hätten :)). Die Party war wirklich lustig und das Setting auch sehr schön. Irgendwann kam die Idee auf die Badges zu tauschen und so wechselten sich die Identitäten ständig. So war ich zwischendurch mal Ludovic, an die anderen Identitäten erinnere ich mich leider nicht mehr. Nhung war zwischendurch Jörg von Sun Microsystem und berichtete jedem von ihren (sozusagen seinen Plänen) komplett von Java zu Mono zu migrieren. Als sie dann den Badge von Rodrigo (Novell) hatte, erzählte sie die gleiche Story umgekehrt. Es war besonders witzig, da es einige wenige tatsächlich etwas irritiert hat. Am nächsten Tag war es natürlich ein totales Chaos die richtigen Badges wiederzubekommen. Meines hatte zum Glück Quim.

Ich weiß nicht genau wann, aber ich denke es war Dienstag als ich es endlich schaffte mich mit Andrew Cowie zu treffen. Er arbeitet mit und an Java-GNOME und es war eine gute Gelegenheit einige Fragen beantwortet zu bekommen. Außerdem erklärte er mir noch einige Details und Tipps, um es mit Java-GNOME einfacher zu haben. Er war aber schon etwas mitgenommen vom Jet-lag. An einem anderen Tag zeigte er mir noch ein paar Widgets und Prototypen die er geschrieben hat und ein Makefile um die Java-Umgebung zu testen. Außerdem stellte er mir Matt Barnes von Red Hat vor, welcher Eclipse in eine native Umgebung portiert hat (Eclipse läuft in Maschinencode statt als Bytecode in einer VM). Es war sehr interessant zu erfahren, wie sie das Projekt bei Red Hat angegangen sind, aber leider habe ich die Details wieder vergessen.

Am Dienstag-Abend war wieder eine Party, diesmal von Nokia zum einjährigen Geburtstag von Maemo. Nachdem die Preise für den Maemo Hackcontest vergeben waren und sich alle am äußerst hinterhältigen Buffet (frittierter Fisch der exakt so aussah wie Kroketten, Oliven mit Fischfüllung, ...) gelabt hatten, begann der skurrile Höhepunkt des Abends. Die GNOME/GUADEC-Band gab ein großartiges Konzert, während neben der Bühne auf der Leinwand das Spiel Frankreich-Spanien ohne Ton gezeigt wurde. Erst hatte ich Befürchtungen die prollige Fußball-Atmosphäre könnte der Stimmung des Konzertes abträglich sein, aber die Band konnte die Crowd so begeistern, dass der Fußball in den Hintergrund rückte. Die Band hatte sich übrigens mehr oder weniger spontan im Vorfeld zur GUADEC zusammengefunden. Es gab lediglich eine Probe am Samstag. Aber sie waren wirklich großartig und irgendwie auch lustig. So spielte bei einem Lied Lucas Rocha zu Beginn blind Schlagzeug, da er zur selben Zeit auf der Leinwand das Fußball-Spiel verfolgte.

Am Mittwoch fand sich für mich endlich die Gelegenheit mal mit Behnam und Ali Reza von Fanux zu treffen. Nhung und ich hatten eingekauft und luden die beiden zum Essen ein. Leider kam ich erst so spät im GNOME Village an, dass wir noch gar nicht mit den Kochen begonnen hatten, als die beiden eintrafen. Meine Mutter wird mich zwar schelten, dass die Gäste beim schnibbeln mithalfen, aber ich glaube es hat ihnen Spaß gemacht (oder zumindest nichts ausgemacht). Nachdem Essen schlenderten wir etwas durch den Bungalow-Park in der Hoffnung etwas vom Feuerwerk am weit entfernten Strand zu sehen, aber dem war nicht so. Dafür hatte sich das Bungalow des Wifi-Teams in ein kleines Hackcenter verwandelt. Sie hatten irgendwie es wieder geschafft WLAN zu organisieren und so wurden mehrere Bank-Tisch-Kombinationen von den anderen Bungalows in schweißtreibender Arbeit herübergeschafft, so dass ein mittelgroßes Hackfest zelebriert werden konnte.

Am Donnerstag hatten wir dann um 10 Uhr ein wichtig Volunteer Board Meeting. Die Volunteer Board Members Nhung, Cheema, Silvia, Gil und meine Wenigkeit (Board Member Barış fehlte leider) trafen sich nämlich zum Schwimmen am Strand. Das Meer war relativ warm und ruhig, sowie sehr salzig, aber es war trotzdem eine Riesengaudi. Beim anschließenden Sonnen zeigten sich dann die unterschiedlichen Einstellungen zur Gefährlichkeit der UV-Strahlen. Während die einen sich mehr oder wenig ordentlich eincremten, hielten andere Vorträge über deren Gefährlichkeit und wieder Dritte versteckten sich komplett unter ihrem Handtuch vor der Sonne.

Zwar war das Schwimmen sehr erfrischend, doch es schlauchte auch ungemein. Im Vortrag von Kai Vehmanen über Sofia-SIP wäre ich fast eingeschlafen, weil ich so müde war. Und das obwohl der Talk sehr interessant und nicht gerade schlecht gehalten war. Weitere Talks auf meiner Liste habe ich dann geknickt und wollte im Hof relaxen, als die Idee aufkam Tischtennis zu spielen. So kam es das erst Nhung und ich spielten, später noch Daniel Holbach, Ryan Lortie und der Security sich dem Spiel anschlossen. Es war sehr lustig, besonders da wir auf jegliche Regeln verzichteten und lediglich den Ball im Spiel halten wollten.

Später kam plötzlich Nhung angerannt und wollte mir von irgendwas berichten. Sie hatte sich mit Ál unterhalten, welcher in Barcelona beim Hacklab Kernel Panic aktiv ist. Er erzählte uns einiges über die Entstehung der Hacklabs in Spanien und einige Aktivitäten. Es war klar, dass wir uns mit ihm für eine Tour nach Barcelona zum Hacklab verabredeten. Für den Donnerstag Abend zogen wir aber erstmal gemeinsam mit ihm und Jose los, um was zu Essen. Ál zeigte uns seine Wohnung in Villanova i la Geltrú und die Altstadt. Leider war das von ihm präferierte Restaurant wegen Urlaub geschlossen und wir mussten eine Alternative finden. Es war ein sehr lustiger Abend mit sowohl sehr absurden Stories, als auch ernsthaften Gesprächen. Ich war total müde, als wir um halb drei wieder im GNOME Village waren.

Für Freitag war noch spontan die Gossip IM BoF (Birds of a Feather, Brainstorming Session) organisiert worden. So saßen hauptsächlich Martyn Russel, Richard Hult, Sigurd und ich zusammen und sprachen über Ideen, Entwicklungen und Problemen von Gossip und Instant Messaging in GNOME im allgemeinen. Die Telepathy-Leute hatten am Vorabend gut gefeiert und verschliefen leider die BoF, aber tauschten sich wohl später noch mit Martyn und Richard aus.

Ein witziges Detail am Rande: Ich habe nun ein richtig ordentlich aussehendes Zertifikat in katalanischer Sprache von der Polytechnischen Universität von Katalonien, welches mir bescheinigt das ich 40h Kurse bei der GUADEC besucht habe . Vielleicht hilft mir ja mein erster Uni-Schein den ich im Ausland gemacht habe, um ein wenig Aufschub für meine Bachelor-Arbeit zu bekommen.

Langsam hieß es Abschied nehmen und realisieren wie viele coole und unterschiedliche Leute mensch in der Zeit getroffen hat. Mein Jabber-Roster ist definitiv in dieser Zeit gewachsen.

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Fri, 30 Jun 2006

GUADEC Resümee - Teil I

Bisher habe ich kaum Zeit gefunden zu bloggen. Einerseits war ich in den ersten Tagen sehr als Volunteer involviert und zum anderen passiert hier einfach soviel, dass zum bloggen keine Zeit war.

Zwar kann ich nur den Vergleich zur GUADEC 2004 in Kristiansand ziehen, aber diese GUADEC scheint die intensivste zu sein. Zum einen ist sie wesentlich länger durch das Warmup Weekend und die After Hour Days, aber im wesentlichen bieten das GNOME Village und die vielen Parties und Social Events viel mehr Möglichkeiten sich kennenzulernen und auszutauschen. Ich will nun versuchen ein paar interessante Erlebnisse zu berichten.

Nachdem Nhung und ich am Donnerstag Benjamin bei Fluendo abgeholt haben um in Barcelona über die Rambla zu schlendern, uns von den Zugfahrplänen verwirren zu lassen und genialerweise im Berufsverkehr eine Stunde stehend und schwitzend in einer überfüllten katalanischen S-Bahn nach Vilanova i la Geltrú zu fahren, erreichten wir die verlassene Universitat Politècnica de Catalunya. Nur ein paar Angestellte waren anwesend, welche leider Englisch sprachen. Obwohl wir ebenfalls kein Kastillianisch oder gar Katalanisch sprechen, verstanden wir ihre Empfehlung doch Samstag wiederzukommen. Da es keine Möglichkeit gab, ihnen mitzuteilen das wir Volunteers sind, machten wir was Nerds halt so machen. Hinsetzen, Gadgets raus und WLAN suchen. *Tata*, es gab schon ein guadec-WLAN mit allem Komfort. Das Nokia 770, erstmals im sinnvollen Einsatz, nutzen wir um Quim via Jabber zu verständigen. Zur gleichen Zeit entdeckte uns Gil, ein unermüdlicher Volunteer vom Wifi-Team und verständigte Maria. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir erreichten mit ihrer Hilfe das Pre-GUADEC Office und es war eine Freude Quim endlich persönlich kennenzulernen.

Am nächsten Tag hieß es die GNOME-Bags zu packen. Eine Menge Werbung wartete darauf in 500 Taschen zu gelangen um später den Konferenz-TeilnehmerInnen ausgehändigt zu werden. An diesem Vormittag schafften wir Dreihundert mit der Hilfe von Dave. Was wir erst später erfuhren: Dave kam direkt vom Flughafen und hatte 15 Stunden nicht geschlafen. Anzumerken war ihm die Müdigkeit und der Jetlag erst beim Mittagessen und er war sehr froh, als er sich später ins Bungalow zurückziehen konnte. Soweit ich weiss schlief er bis Samstag morgen durch.

Über die Party zur Sankt-Johannisnacht kann ich euch leider nichts berichten, aber die ganze Stadt scheint kräftig am Strand gefeiert zu haben. An den ersten Tagen war ich sehr am Infodesk/Registration eingebunden und es war teilweise doch etwas chaotisch. Leider konnten wir einen der Rechner im Büro nicht mit einer Linux Live-CD zum laufen bringen und so wurden die Laptops von Ludovic, Jose und mir verwendet, um an die nötigen Infos zu kommen. Am Samstag-Abend planten Nhung und ich in ihrem Bungalow zu kochen. Kurzfristig schloss sich Quim uns an. Es war sehr spassig gemeinsam zu Kochen und wir hatten einige interessante Unterhaltungen.

Ich könnte Euch nun langweilen mit den Zusammenfasungen von einigen Talks, aber das lasse ich mal bleiben. Nachdem ich am Montag vom Volunteering flüchten konnte, hatte ich die Gelegenheit einige interessante Talks zu hören und musste auch ein paar wenige Entäuschungen hinnehmen. Viel spannender als die Talks waren aber natürlich die Gespräche zwischendurch. Da ich aber nun zu dem Instant Messaging BoF möchte, werde ich davon in einem zweiten Teil berichten. Ich blogge ja eh so selten, da kann ich das ja auchmal splitten.

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Thu, 22 Jun 2006

Auf nach Vilanova i la Geltrú

Die Sachen sind zwar noch nicht fertig gepackt und meine Todo-Liste schaut besorgt, aber ich hatte mir vorgenommen zu bloggen.

Heute Mittag fliege ich nach Barcelona, denn süd-westlich davon gelegen ist Vilanova i la Geltrú. Dort findet ab Samstag die GNOME-Konferenz GUADEC statt, an der ich zum zweiten Mal teilnehmen werde. Auf der Konferenz Treffen sich Entwickler, Unterstützer, Interessenten und User von GNOME und freier Software im Allgemeinen. Neben der eigentlichen Konferenz von Montag bis Mittwoch werden zahlreiche Workshops im WarmUp Weekend und zu den After Hour Workshops angeboten. Gerade die Workshops machen die GUADEC dieses Jahr so spannend und verlängern das Spektakel auf insgesamt eine Woche.

Interessant finde ich auch die Organisation der diesjährigen GUADEC. Anstelle eines Teams von bezahlten Angestellten, hat lediglich Quim Gil eine Teilzeitstelle für die Koordinierung (, welche er mit viel Hingabe und Gedult und bei einem mehrfachen Aufwand der bezahlten Arbeit meistert). Um den Rest kümmern sich (der Theorie nach) etliche Freiwillige aus aller Welt. Das ganze läuft offen und transparent über die Mailingliste. Im Gegenzug stand ein Budget von 40.000 Euro zur Verfügung, um Anreise, Verpflegung und/oder Unterkunft von weniger finanzkräftigen TeilnehmerInnen zu übernehmen. Zwar wurde dieses auf den bisherigen GNOME-Konferenzen auch praktiziert, aber die Höhe ist ein Novum.

Lustig wird es sicherlich im GNOME-Village. Im dortigen Vilanova Park, einem Ferienbungalow Park, wurden an die 50 Bungalows speziell für die GUADEC gemietet. So sind wir nicht über die gesamte Stadt verteilt und können auch den Abend nutzen um uns Auszutauschen oder gar Spass zu haben ;-). Möglicherweise setzt ja evilnn2 ihren Vorschlag in die Tat um, in den Bungalows von Intel, SUN etc. stinkenden, verschimmelten Käse und Ameisen zu verstecken. By the way: Ja, die grossartige evilnn2 ist auch vor Ort.

Ich bin wirklich gespannt auf die GUADEC und kann es kaum erwarten. Vorher bietet sich unerwartet die Gelegenheit Fluendo, die Macher von GStreamer, kennenzulernen. Möglicherweise stoße ich ja auf Leute von Java-GNOME und kann ein paar Tips zum verwenden von GTK+ und Glade in Java erhaschen. Außerdem freue ich mich endlich mal das Team von Imendio im wahren Leben zu treffen. An deren Instant Messenger Gossip helfe ich ja im geringfügig durch Fehlersuche und zögerlichem Schreiben und Übersetzen der Dokumentation mit.

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Fri, 19 Aug 2005

Samstag, 13. August - Auf zum Flieger

Hektisches Einkaufen, Sachen erledigen (z.B. in Duisburg eine Kasette für Horch, die AZ Hörspielkneipe, ausleihen) und einpacken. Natürlich ist die Wäsche nicht trocken und das Reise-Cathering hätte auch ohne die selbstlose Hilfe von Lars nicht in den Zeitplan gepasst. Nach einer Kurzeinführung von Ronia in die administrativen Tiefen von Mailman und chaotischem abstimmen mit den n1_j4's via Jabber und Mobiltelefon, mache ich mich auf den Weg nach Hamm, dem Abfahrtsort unseres Flughafenexpresses (aka NachtZug).

In unserem Abteil sitzt noch ein extrovertierter Dresdener Dortmund (Fussball)-Fan, sowie ein stiller, stets lächelnder Mensch auf dem Weg nach Prag. Wir richten uns ein und ratzen, mehr oder weniger. Nick und Jan wird es zu ungemütlich und sie suchen sich in einem anderen Wagon ein Schlafgemach. Nur wenige Minuten nach dem sie zurückkehren, wird dieser und der Sfi-Fi-Style Schlafwagon abgekoppelt. Naja, nochmal Glück gehabt.

Völlig fertig, müde und verpeilt warten wir bis zum Check-In gegen 8 Uhr an den schnuckeligen Selbstbedienungs-Terminals, welche einen vorzeitigen Höhepunkt in der Rationalisierung eines Fluglinien-Betriebes darstellen. Das Sicherheits-Personal hat zuviel MacGyver und nimmt uns das Gaffer-Tape ab und nötigen mich, die Watte aus meinem Zippo wegzuschmeissen (natürlich außerhalb der gerade passierten Sicherheitskontrolle, welche ich gleich nochmal passieren darf). Entschädigt werden wir mit einem Retro "zu Fuß zum Flieger übers Rollfeld"-Flair. Aus dem Flieger nach dem kurzen Flug (1,2h vs. 8h Bahnreise zum Flughafen) über die Passkontrolle gleich in den Schnellbus nach Ljubljana gestolpert. Das "Ljuljana Aerodrom" liegt witzigerweise 25km nördlich von Ljubljana an einem ganz anderen Kaff.

In Ljubljana gleich evil-nn2 und Jesse getroffen. Ab hier wurde es für mich gemütlich (Zimmer, Pizza, Eis, schlafen) und euch würden Details langweilen. Abgesehen davon, dass ich Jesse's artistische Vorführung an den Querbalken gleich nachahmte, um meine nasse, mittlerweile leicht müffelnde Kleidung an den an der Decke verlaufenden Heizungsrohren aufzuhängen.

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Mon, 15 Aug 2005

Ljubljana

Yuhu! Gestern bin nach einer langen Nachtzugreise via Billigflieger aus Berlin-Schönefeld in Ljubljana angekommen. Eine sehr nette Stadt. Eigentlich hatte ich ja nicht vor aus dem Urlaub zu Bloggen, aber freies Internet in der Jugendherberge mit putty direkt auf dem Desktop verführte doch zu stark.

Viel berichten will ich eigentlich auch nicht, da hinter mir eine Horde von weiteren Internetsüchtlingen sitzt. Gestern sind wir durch die Stadt geschlendert und haben hauptsächlich Schlaf nachgeholt. Heute werden wir uns auf der Karte einen schönen See oder Fluss aussuchen und Ljubljana erstmal verlassen.

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Mail-Icon Keywan Najafi Tonekaboni